Region

Diese Stille, diese Ruhe - war, was uns sofort durch den Kopf ging, bei der allerersten Begegnung mit Schöna-Kolpien. Der Weg durch die kleine Stadt Dahme, eine schmale Straße, die sich zwischen Waldstücken wie eingezwängt hindurchschlängelt. Dann öffnet sich der Blick, sattes Grün und wieder Wald. Immer auch den Blick auf den Weg halten. Bei Gegenverkehr wird es eng. Eine Kirchturmspitze, eine Kurve und dann geht es sanft in die Aue. Rechts hat sich eine wunderschöne Holländerwindmühle auf den Hügel gesetzt und scheint die Besucher zu begrüßen. Wir sind in Kolpien. Weiter über die Dorfstraße, scharf rechts, den kolpschen Berg hinauf. Es lohnt sich, kurz innezuhalten und zurück zu schauen. Dann Schöna - altgermanisch - schöne Aue. Dorfteich, altehrwürdige Bauerngehöfte und die schmucke Kirche. Wieder Feld, der Wald - dann wird die Straße schon wieder enger und wer nicht aufpasst, hat Schöna-Kolpien verpasst. Das sollte man aber auf gar keinen Fall.

So nah an Berlin, Leipzig und Dresden, dass man Kultur, Shopping und Spaß in einer Stunde erreichen kann. Aber so weit weg, dass man Stress, Lärm und Gedränge vergessen kann. Schöna-Kolpien liegt am Niederlausitzer Landrücken, daher die Hügel und Auen. Eine Insel inmitten von Wäldern. Aber Schöna-Kolpien liegt auch im Niederen Fläming. Beide Landschaften begegnen sich hier in wundervoller, sanfter und wertvoller Natur. So schön und sanft, dass Windräder in unserer Aue nicht gebaut werden. So um die 230 Einwohner leben, arbeiten und genießen in unserem Doppeldorf. 

Verwaltet wird der Ort durch die Stadt Dahme/Mark im Landkreis Teltow-Fläming.

Sehenswürdigkeiten: Borchelt (germanische Wehranlage), Holländerwindmühle, Feldsteinkirche Kolpien, Kirche Schöna, Dahmequelle.

Aktivurlaub: Schöna-Kolpien grenzt an den Fläming Skate und wartet mit wunderschönen Wander- und Radwegen auf.